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Wenn der Bestand mehr erzählt als jede Prognose

von EFC Team
24. September 2026
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Es gibt Phasen, in denen sich ein Immobilieninvestment besonders gut beurteilen lässt. Nicht ganz am Anfang, wenn viele Ankäufe noch vor dem Fonds liegen. Und auch nicht erst am Ende, wenn die wesentliche Entwicklung bereits stattgefunden hat. Besonders interessant ist die Phase dazwischen: Die Immobilien sind gekauft, die Standorte bekannt, die Maßnahmen geplant – ein wesentlicher Teil der Wertentwicklung liegt aber noch vor dem Portfolio.

Genau an diesem Punkt steht der ImmoChance Deutschland 14 Renovation Plus, kurz ICD 14 R+, aktuell.

Der Fonds ist noch bis zum 31. Dezember 2026 für neue Anleger geöffnet. Danach endet die Platzierung. 

Gerade das letzte Quartal 2026 ist bemerkenswert: Anleger treffen heute auf ein bereits weitgehend aufgebautes Portfolio und können sehr konkret nachvollziehen, worin ihr Kapital investiert ist.

727 Wohneinheiten schaffen bereits heute verlässliche Substanz

Inzwischen umfasst der Bestand des ICD 14 R+ 727 Wohnungen mit rund 45.400 Quadratmetern Mietfläche. Das Gesamtinvestitionsvolumen der bereits erworbenen Immobilien liegt bei mehr als 84 Millionen Euro. Die Objekte verteilen sich auf verschiedene Regionen Deutschlands – vom Allgäu über Lehrte bei Hannover und den Raum Regensburg bis nach Franken und Unterfranken.

Bereits beim Einkauf zeigt sich die Strategie des Fonds: Die bislang erworbenen Immobilien wurden nach Angaben von Primus Valor im Durchschnitt rund elf Prozent unter den jeweiligen Ankaufgutachten erworben. Das ist ein wichtiger Ausgangspunkt. Denn bei Immobilien beginnt Wertschöpfung nicht erst bei der späteren Modernisierung oder beim Verkauf – sie beginnt bereits beim Einkauf.

344 neue Wohnungen in Franken und Unterfranken

Besonders sichtbar wird das beim jüngsten Ankauf: Neu hinzugekommen sind 344 Wohnungen in Aschaffenburg, Erlenbach, Kitzingen, Nürnberg und Schweinfurt. Das Portfolio umfasst knapp 24.000 Quadratmeter Fläche und eine Gesamtinvestition von rund 38 Millionen Euro inklusive Nebenkosten sowie geplanter Aufwertungsmaßnahmen. Mehr als 20 Prozent davon sind für Renovation und Modernisierung vorgesehen.

In Erlenbach (Landkreis Heilbronn) gehören beispielsweise 116 Wohnungen zum Fonds. Der Ankauf erfolgte rund 28 Prozent unter dem Ankaufgutachten. Geplant sind unter anderem Fassadendämmungen, neue Fenster sowie Arbeiten an Balkonen, Haustüren und Heizungsanlagen.

In Schweinfurt umfasst das Portfolio 88 Wohnungen. Hier stehen unter anderem neue Fenster und Balkone, energetische Maßnahmen sowie die Umstellung auf Fernwärme auf dem Programm. Auch in Aschaffenburg werden weitere Bestände gezielt modernisiert und weiterentwickelt.

Wertentwicklung entsteht im Bestand

Genau darin liegt der Kern des Ansatzes von Renovation+: Die Immobilien werden nicht einfach gekauft und gehalten. Primus Valor entwickelt sie aktiv weiter – durch energetische Sanierungen, Modernisierungen, Verbesserungen der Gebäudetechnik und ein professionelles Mietmanagement. Damit hängt die weitere Entwicklung nicht ausschließlich davon ab, ob der Immobilienmarkt steigt. Ein Teil der Wertschöpfung entsteht direkt in den Immobilien.

Die bereits identifizierten Potenziale zeigen das deutlich: Für einzelne Standorte weist Primus Valor über einen Zeitraum von 36 bis 42 Monaten Mietsteigerungspotenziale von 30, 43 oder sogar 62 Prozent aus. Diese Prognosen sind keine Garantie, zeigen aber, welche Reserven in Teilen des Portfolios vorhanden sind.

Der ICD 14 R+ bleibt eine langfristige unternehmerische Beteiligung. Gleichzeitig bietet die heutige Informationsdichte einen ungewöhnlich konkreten Blick auf das, woran sich Anleger beteiligen. 

Am 31. Dezember 2026 endet diese Möglichkeit. Bis dahin treffen beim ICD 14 R+ bereits geschaffene Substanz und noch vorhandenes Entwicklungspotenzial aufeinander. Welche Rolle der Fonds innerhalb Ihrer persönlichen Vermögensstruktur einnimmt, erläutert Ihnen Ihr persönlicher EFC Financial Planner im individuellen Gespräch.

Bildcredits: Primus Valor AG