Der deutsche Immobilienmarkt hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Nach einer langen Phase stark steigender Preise haben höhere Zinsen, gestiegene Baukosten und strengere Finanzierungsbedingungen viele Marktteilnehmer unter Druck gesetzt. Projektentwicklungen wurden verschoben, Neubauvorhaben wurden unwirtschaftlicher und einige Verkäufer mussten ihre Preisvorstellungen an die neue Marktrealität anpassen.
Für Anleger kann allerdings genau hieraus eine besondere Chance entstehen. Denn in Marktphasen, in denen viele zögern, ergeben sich für professionell aufgestellte Käufer oft die interessantesten Einstiegsmöglichkeiten. Entscheidend ist dann nicht, einfach irgendeine Immobilie zu kaufen, sondern mit Erfahrung, Kapital, Marktkenntnis und Verhandlungskraft gezielt die Objekte zu erwerben, bei denen Einkaufspreis, Standortqualität und Entwicklungspotenzial zusammenpassen. Genau hier setzt der ImmoChance Deutschland 14 Renovation Plus an.
Anleger kaufen dabei nicht selbst eine Wohnung oder ein Mehrfamilienhaus. Sie werden also nicht Vermieter, müssen keine Handwerker koordinieren und keine Mieter betreuen. Stattdessen beteiligen sie sich an einem Alternativen Investmentfonds, der professionell in ein Portfolio deutscher Bestandswohnimmobilien investiert.
Besonders interessant wird der Fonds durch die bereits erfolgten Immobilieneinkäufe. Denn hier zeigt sich, dass die aktuelle Marktphase konkret für vorteilhafte Einkäufe genutzt wurde.
Bei Immobilien beginnt ein großer Teil des späteren Erfolgs bereits beim Erwerb. Wer zu teuer einkauft, muss später sehr viel richtig machen, um eine attraktive Rendite zu erzielen. Wer dagegen deutlich unter vergleichbaren Marktpreisen einsteigt, startet mit einem spürbaren wirtschaftlichen Vorteil. Genau diese günstigen Einkaufschancen hat das Fondsmanagement genutzt.
Wirtschaftlicher Puffer durch Einstiegspreise unter Marktwert
Beim Allgäu-Portfolio in Kempten und Memmingen liegt der Kaufpreis inklusive Nebenkosten bei Mehrfamilienhäusern rund 30 Prozent unter aktuellen Marktangeboten. Der Fonds hat dort also Bestandswohnimmobilien mit einem deutlichen Preisabschlag gesichert.
Auch Kaufbeuren zeigt die Qualität der bisherigen Einkäufe. Dort wurden Kaufpreise inklusive Nebenkosten genannt, die bei Mehrfamilienhäusern rund 40 Prozent unter Marktwert liegen. Solche Abschläge sind außergewöhnlich. Sie entstehen meist nicht in normalen Verkäufermärkten, sondern in Phasen, in denen Unsicherheit, Finanzierungsdruck und zurückhaltende Käufer den Markt prägen.
Zusätzliche Chancen durch Mietpotenzial
Viele Bestandsobjekte wurden mit Mieten übernommen, die noch nicht das wirtschaftlich erreichbare Niveau widerspiegeln. Durch professionelle Bewirtschaftung, rechtlich zulässige Anpassungen, Neuvermietungen und gezielte Verbesserung der Wohnqualität können die laufenden Mieteinnahmen schrittweise weiterentwickelt werden.
Gerade diese Kombination macht den Fonds besonders interessant:
- deutliche Einkaufsvorteile,
- vorhandenes Mietpotenzial und
- reale Bestandsimmobilien an nachgefragten Standorten.
Die Strategie setzt nicht auf spekulativen Neubau, sondern auf vorhandene Gebäude, die durch Renovation, energetische Maßnahmen und professionelles Management weiterentwickelt werden.
Natürlich bleibt ein Alternativer Investmentfonds eine unternehmerische Beteiligung. Die Wertentwicklung wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst – etwa von…
- Sanierungskosten,
- Finanzierungskonditionen,
- Mietentwicklung,
- Bewirtschaftung und
- späteren Verkaufserlösen.
Genau diese Aufgaben gehören zum Kern des Fondsmanagements. Entscheidend ist: Die handelnden Akteure haben in der Vergangenheit bereits gezeigt, dass sie solche Immobilienprojekte professionell auswählen, entwickeln und erfolgreich steuern können.
Ihr EFC Financial Planner prüft mit Ihnen, ob der ImmoChance Deutschland 14 Renovation Plus zu Ihrer Vermögensstruktur, Ihrem Anlagehorizont und Ihrer Risikobereitschaft passt. Die Ausgangslage ist jedenfalls bemerkenswert – und genau darin liegt ein wesentlicher Teil der aktuellen Chance.
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